Wenn ihr euch in Wahrheit die Augen über den Geist des Todes öffnen wollt so öffnet die Schleusen eures Herzens weit dem Leib des Lebens, denn Leben und Tod sind eines, wie es der Fluss und das Meer sind. Khalil Gibran Der Hospizdienst “Lebenszeiten e.V.” bietet Sterbe- und Trauerbegleitungen auf ehrenamtlicher Basis an sowie Unterstützungen unterschiedlicher Art im Zusammenhang mit den Themen Versorgung, Vorsorge, kurz, “was ist zu tun”. Ausserdem können Sie bei “Lebenszeiten e.V.” einen Befähigungskurs zur Hospizhelferin/zum Hospizhelfer machen. Bei Interesse wenden Sie sich bitte direkt an das Büro. Die...
MehrSeminar: „Die Entdeckung des Selbst in der Kommunikation“ Kommunikation bedeutet wörtlich aus dem Lateinischen übersetzt: Teilen, mitteilen, teilnehmen lassen, vereinigen. Die wichtigen Fragen zum Thema Kommunikation lauten: Wer? Wer Spricht? Wie gut kennen Sie sich selbst und Ihre Kommunikationsweise? Wem? Wer ist Ihr Gegenüber? Was wissen Sie von ihm/ihr und wie sind Ihre Haltung und Ihre Gefühle ihm/ihr gegenüber? Wann? Welchen Zeitpunkt für die Kommunikation haben Sie gewählt? Oder wurde er vom Gegenüber gewählt? Oder wird er durch äußere Umstände bestimmt? Wo? An welchem Ort befinden Sie sich? Ist dieser privat oder öffentlich? Ist er emotional...
MehrSeit 2008 arbeite ich als Psychotherapeutin nach dem Heilpraktikergesetz (Prüfung vor dem Gesundheitsamt Berlin). Mein Ansatz ist tiefenpsychologisch fundiert, dabei von humanistisch-existentieller Sichtweise geprägt. (siehe auch Artikel: Was ist der Mensch) Ich verfüge ausserdem über eine fundierte Selbsterfahrung. Zunächst habe ich an der FU Berlin Literatur und Philosophie studiert, später Tanz und Schauspiel. Ich bin beeinflusst durch tiefgreifende Erfahrungen im Training von Butoh. Butoh arbeitet mit der Idee , den Körper so zu trainieren, dass er sich jederzeit seiner Intuition gemäß bewegen kann, ohne einer bestimmten Choreographie zu folgen. So entsteht...
MehrÜber die Kommunikation mit pflegebedürftigen Menschen und Demenzkranken in Heimen (Begleitbrief zum Seminar) „Raum schaffen für Emotionen“ Auf nahezu allen Internet-Präsentationen von Seniorenheimen finden Sie Stichworte wie „Selbstbestimmung, Würde, Bezugspflege, Validation“. Die Bewohner sollen „sich wohlfühlen, mitbestimmen dürfen“. Die Ansätze sind hervorragend, doch meine Arbeit in verschiedenen Heimen hat mir gezeigt, dass die guten Vorsätze im Heimalltag immer wieder einmal untergehen. Woran liegt das? Sieht man von gesundheits- und sozialpolitischen und letztendlich finanziellen Aspekten ab – die wir hier und heute nicht beeinflussen...
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