Artikel getaggt mit "Kommunikation"

Freiheit durch Bewegung

Ein Mensch mit Ängsten oder Depressionen ist nicht frei. Wie kann Raum für Freiheit geschaffen werden? Eine Möglichkeit kann das Aufspüren immer wieder kehrender unfreiwilliger Mechanismen in Wort und Tat oder das Eingeständnis lang verborgener Sehnsüchte oder „verbotener“ Gefühle und Gedanken sein. Aber nicht immer findet solch ein „Heureka“ statt und nicht immer führt es zu Auf- oder gar Erlösung. Ich bin überzeugt, dass eine Form von Freiheit grundsätzlich durch Bewegung erreicht werden kann, in jedem Fall erschließen sich durch Bewegung neue Spielräume, und zwar schlicht dadurch, dass man sich mehr – tatsächlichen – Raum zugesteht...

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Hospizdienst Wuppertal “Lebenszeiten e.V.”

Hospizdienst Wuppertal  “Lebenszeiten e.V.”

  Wenn ihr euch in Wahrheit die Augen über den Geist des Todes öffnen wollt so öffnet die Schleusen eures Herzens weit dem Leib des Lebens, denn Leben und Tod sind eines, wie es der Fluss und das Meer sind. Khalil Gibran     Der Hospizdienst “Lebenszeiten e.V.” bietet Sterbe- und Trauerbegleitungen auf ehrenamtlicher Basis an sowie Unterstützungen unterschiedlicher Art im Zusammenhang mit den Themen Versorgung, Vorsorge, kurz, “was ist zu tun”. Ausserdem können Sie bei “Lebenszeiten e.V.” einen Befähigungskurs zur Hospizhelferin/zum Hospizhelfer machen. Bei Interesse wenden Sie sich bitte direkt an das Büro. Die...

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Das empfindliche Selbst – zur Dezember-Ausgabe von “Psychologie heute”

Die Zeitschrift „Psychologie heute“ veröffentlicht in ihrer Dezember-Ausgabe einen Artikel mit der Überschrift „Wir Überempfindlichen- Warum wir Kritik, Ablehnung oder Nichtbeachtung so schwer ertragen können“. Behandelt wird die Labilität des Selbstwertgefühls im Hinblick darauf, wie wir auf Ablehnung und Kritik von aussen reagieren. Ich sehe in diesem Zusammenhang nicht nur die Empfindlichkeit oder begrenzte Kritikfähigkeit des Subjekts, sondern in erster Linie die Veränderungen der gesellschaftlich/sozialen Bedingungen des Einzelnen. Es gibt unendlich viele Spiegel, die uns ununterbrochen das eigene Bild vor Augen halten, das meine ich im übertragenen...

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Seminar “Die Entdeckung des Selbst in der Kommunikation”

Seminar: „Die Entdeckung des Selbst in der Kommunikation“ Kommunikation bedeutet wörtlich aus dem Lateinischen übersetzt: Teilen, mitteilen, teilnehmen lassen, vereinigen. Die wichtigen Fragen zum Thema Kommunikation lauten: Wer? Wer Spricht? Wie gut kennen Sie sich selbst und Ihre Kommunikationsweise? Wem? Wer ist Ihr Gegenüber? Was wissen Sie von ihm/ihr und wie sind Ihre Haltung und Ihre Gefühle ihm/ihr gegenüber? Wann? Welchen Zeitpunkt für die Kommunikation haben Sie gewählt? Oder wurde er vom Gegenüber gewählt? Oder wird er durch äußere Umstände bestimmt? Wo? An welchem Ort befinden Sie sich? Ist dieser privat oder öffentlich? Ist er emotional...

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Stellen Sie sich vor.

„Stellen Sie sich vor…“ beginnt der erste Satz meiner Hausaufgabe. Ich denke an Georgette Dee. „Stellen Sie sich vor, Sie befinden sich auf einem Kreuzfahrtschiff ….“ - an dieser Stelle beginnt das Publikum auch schon zu applaudieren. Bei meiner Hausaufgabe geht es im Prinzip um dieselbe Situation, nicht den zu erwartenden Applaus, sondern das sinkende Schiff, nur, dass ich mich hier nicht im Bereich der Poesie befinde. Oder doch? Ich schweife ab, komme nicht einmal über die erste Hälfte des einleitenden Satz hinaus, der da lautet: „Stellen Sie sich vor, Sie werden demnächst sterben und haben Zeit, sich darauf vorzubereiten.“ Nicht nur Chopin...

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Die Kommunikation mit pflegebedürftigen Menschen

Über die Kommunikation mit pflegebedürftigen Menschen und Demenzkranken in Heimen (Begleitbrief zum Seminar) „Raum schaffen für Emotionen“ Auf nahezu allen Internet-Präsentationen von Seniorenheimen finden Sie  Stichworte wie „Selbstbestimmung, Würde, Bezugspflege, Validation“. Die Bewohner sollen „sich wohlfühlen, mitbestimmen dürfen“. Die Ansätze sind hervorragend, doch meine Arbeit in verschiedenen Heimen hat mir gezeigt, dass die guten Vorsätze im Heimalltag immer wieder einmal untergehen. Woran liegt das? Sieht man von gesundheits- und sozialpolitischen und letztendlich finanziellen Aspekten ab – die wir hier und heute nicht beeinflussen...

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