Neue Wege gehen

Sich in therapeutische Behandlung zu begeben, bedeutet, neue Wege zu gehen.
Manch einer trifft diese Entscheidung aus freien Stücken, manche kommen durch besondere Lebensumstände oder das Auftreten somatischer Symptome an diesen Punkt.
Jeder Mensch, der meine Praxis betritt, ist auf der Suche.
Um der Einzigartigkeit und Verschiedenheit des einzelnen Menschen gerecht zu werden, verbinde ich in meiner Praxis  psychotherapeutische Ansätze mit Körperarbeitstechniken.
Ein paar Worte zur Abgrenzung von Psychologischer Beratung und Psychotherapie.
Die Psychologische Beratung ist geeignet für Menschen, die Unterstützung suchen für eine – im Laufe des Beratungsprozesses zu entwickelnde – Lösung von aktuellen oder auch wiederkehrenden Konflikten.
In Abgrenzung zur Psychotherapie spricht man von „Störungen ohne Krankheitswert“.
Der Schwerpunkt in der Beratung liegt in der Aufarbeitung und Überwindung sozialer Konflikte, zum Beispiel bei Problemen in der Partnerschaft, Erziehungsfragen oder im Zusammenhang mit größeren Veränderungen wie im Fall eines Ortswechsels oder beruflicher Neu-Orientierung.
Auch im Fall einer Erkrankung oder eines Todesfalls im familiären oder Umfeld oder Freundeskreis bedarf es häufig einer professionellen Hilfe.
Hier geht es nicht primär um Heilungsprozesse, sondern um Unterstützung in einem schwierigen Prozess, die Förderung sozialer Kompetenzen oder der Erweiterung von Problemlösestrategien.
Psychologische Beratung ist in der wissenschaftlichen Psychologie begründet und orientiert sich an psychologischen Denk- und Verhaltensmodellen. In meiner Arbeit steht dabei immer das menschliche Gegenüber mit seinen  Bedürfnissen und Sorgen im Vordergrund.
Es kommt vor, dass sich im Laufe eines Beratungsprozesses herausstellt, dass tieferliegende Störungen vorliegen.
In diesem Fall empfehle ich, die Beratung auf eine Psychotherapie auszuweiten.
Meine psychotherapeutische Arbeit ist tiefenpsychologisch fundiert, schließt aber verhaltenstherapeutische und kognitive Ansätze sowie meine Erfahrungen aus der Arbeit als Yogalehrerin und freie Tänzerin sowie der Ausbildung zur klinischen Tanztherapeutin mit ein.

Als Therapeutin ist es mein Anliegen, Ihnen auf Ihrem Weg Kontinuität zu bieten, Ihnen meine Achtung entgegenzubringen und einen Schutzraum zu öffnen, in dem neue Möglichkeiten und Erfahrungen, daneben aber auch Ängste, Wut, Schmerz und Verzweiflung ihren Platz finden.
Nicht immer findet vollständige Heilung statt und manche Konflikte lassen sich nicht vollständig beheben.
Es ist kann jedoch gelingen, mit schmerzhaften Erfahrungen oder Einschränkungen leben zu lernen, diese zu integrieren und den eigenen Denk-und Handlungsspielraum zu erweitern.
Manchmal hilft schon allein die Begleitung und das einfühlsame Zuhören, das ein Mensch im therapeutischen Kontext womöglich zum ersten Mal erfährt, den größten Druck zu lindern.
Damit wird die Voraussetzung für ein erfolgreiches therapeutisches Arbeiten geschaffen.

Um einen Termin für ein Erstgespräch zu vereinbaren, nutzen Sie bitte das Kontaktformular.

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